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Dentalreflex

In der ganzheitlichen Medizin ist schon lange bekannt, dass von erkrankten Zähnen, Tonsillen (Mandeln), Narben, Nebenhöhlen und anderen chronisch erkrankten Gewebsabschnitten, Störungen an entfernt liegenden Stellen des Körpers ausgelöst oder unterhalten werden können. Der erste Arzt war Dr. Voll, der mit Elektroakupunktur vorhandene Störfelder den entsprechenden Störungen in den Organzonen zuordnen konnte.
In der Herd-und Störfeldtherapie kommt den Zähnen eine besondere Bedeutung zu, da sich 80% aller möglichen Störfelder eben im Zahn-Kieferbereich befinden.

Erkrankte Zähne und Kieferabschnitte können unter anderem verantwortlich sein für:

• Rückenschmerzen, Kopfschmerzen
• Versagen des Lymphsystems
• Urologische und genitale Erkrankungen
• Störungen der Bauchorgane (Gallenstörungen, Völlegefühl, Blähungen, Magenbeschwerden, Verstopfung , Durchfall)
• Vegetative Herzerkrankungen (Rhythmusstörungen, Herzrasen, Blutdruckerhöhungen, usw.)

Deutlich erkrankte, wie z. B. durch Karies stark zerstörte Zähne, Zähne mit Fisteln oder Zähne mit massivem Verlust am Zahnbett sind dringend zu therapieren oder gegebenenfalls zu entfernen.
Neben diesen offensichtlich erkrankten Zähnen gibt es Störfelder und Herde, die erst mit einer speziellen Herd -und Störfeld-Diagnostik, wie Dentalreflex, festgestellt werden können.
Dentalreflex ist eine moderne ganzheitliche Methode für die Diagnostik und Therapie von Herden und Störfeldern im Zahn- und Kieferbereich.

Was sind Störfelder und Herde im Zahn-und Kieferbereich?
Störfelder und Herde sind chronisch veränderte Gewebebezirke, die vom Körper nicht mehr abgebaut werden können und von denen Dauerreize wechselnder Intensität ausgehen. Sie belasten die Regulationssysteme und lösen Wirkungen an weit entfernten Orten des Körpers aus.
Im Zahn- Kiefergebiet bilden sich Herde und Störfelder am häufigsten nach Zahnextraktionen, an nicht mehr vitalen und wurzelbehandelten Zähnen und an Zahnkeimanlagen, die sich nicht vollständig entwickelt haben, hier besonders im Weisheitszahnbereich. Meist sind Herde und
Störfelder an dem Ort, wo sie sich befinden weder durch Schmerzen noch andere Missempfindungen zu spüren, lösen jedoch die schon erwähnten Fernwirkungen aus.

Wie funktioniert Dentalreflex?
Alle Organe und Körperregionen sind untereinander über neurale Bahnen verbunden und in genau lokalisierbaren Reflexzonen am Ohr, an der Hand, am FUSS abgebildet. Ein Dentalreflextherapeut nutzt die Reflexzonen am FUSS, um die einzelnen Zahnregionen auf eine Beherdung zu überprüfen und festzustellen, welche Störungen sie im Körper verursachen. Mit einem zahnärztlichen Eingriff
lassen sich die Störfelder im Zahn- und Kieferbereich entfernen. Oft können dadurch Symptome beseitigt und die Gesundheit verbessert werden. Da Herde oft dominant in ihrer Störung sind, werden angewandte Therapien oft erst nach Entfernung der Störfelder wirksam.

Wie läuft eine Dentalreflexbehandlung ab?
Voraussetzung ist eine genaue Anamnese (Krankengeschichte) und eine detaillierte zahnärztliche Befunderhebung. Ausserdem wird zur Beurteilung des Zahn- und Kiefergebietes eine aktuelle Panoramaröntgenaufnahme (OPT) benötigt. Anschliessend werden die Fussreflexzonen vom Dentalreflextherapeuten mit einer speziellen Drucktechnik getestet. Bei einer gesunden Kieferregion ist dieser Druck auf die dazugehörende Reflexzone auch nur als Druck spürbar. Bei einer gestörten Kieferregion reagiert die Fussreflexzone mit einem Druckschmerz.
In einem Gespräch mit Zahnarzt, Patient und Dentalreftextherapeut lässt sich herausfinden, welche Behandlung erfolgen soll und wie vorhandene Störfelder am besten zu beseitigen sind. Oft ist ein minimalinvasiver Eingriff (Schlüsselloch-OP] ausreichend, manchmal muss ein störender Zahn auch entfernt werden. Der zahnärztliche Eingriff erfolgt immer in Zusammenarbeit mit dem Dentalreflextherapeuten, der die entsprechende Fussreflexzone testet bis sie schmerzfrei ist.